Wunschwurm Website Prozessskizze-BG-fina
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„Beim Wunschwurm kann ich mir das ganze Jahr durch etwas wünschen. Einen neuen Schulranzen zum Beispiel!“

 

Mia (7Jahre)

Was ist ein
Wunschwurm?

Wie ein Wurm sich kreuz und quer durch mehrere Erdschichten gräbt, so will sich auch der Wunschwurm seinen Weg durch unterschiedlichste Gesellschaftsschichten bahnen. Sein Ziel ist es hierbei jene zu unterstützen, die sich in Notlagen und schwierigen sozialen Situationen befinden.

Die Initiative bietet Bedürftigen die Möglichkeit, sich gleichermaßen anonym und persönlich etwas zu wünschen, das sie auch wirklich gebrauchen können. Gleichzeitig ermöglicht er Spendern, sich von Gegenständen zu trennen und somit jenen eine Freude zu bereiten.

So funktioniert's...

als Wünscher:

  1. Wirf den Wunsch in die Wunschwurmbox, die in unseren Unterstützer-Einrichtungen steht
    oder
    gib' deinen Wunsch bei unserer digitalen Wunschwurmbox ab (QR-Code zur Seite findest du in deiner Einrichtung).

     

  2. Dein Wunsch wird auf unserer Website hochgeladen. Die Wünsche werden wöchentlich aktualisiert. Es kann also je nach Einreichungstag bis zu 7 Tagen dauern, bis dein Wunsch unter Wünsche angezeigt wird.
     

  3. Schau' hin und wieder in deiner Einrichtung vorbei um nachzusehen, ob dein Wunsch angekommen ist. Genauere Informationen erfährst du vor Ort.
     

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als Spender:

  1. Durchsuche die Wünsche nach einem Wunsch, den du gern erfüllen möchtest.
     

  2. Klicke auf ‘Hab ich!’ und melde Deine Spende an.
     

  3. Du kannst deine Spende ganz flexibel innerhalb der folgenden 7 Tage zur Wunschbox der jeweiligen Einrichtung bringen. Genauere Informationen erhältst du nach Einreichung deiner Spende per E-Mail.

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Wer steckt dahinter?

Die Idee zum Wunschwurm entstand in einem studentischen Projekt des Studiengangs Mediendesign - Zeitbasierte Medien an der Hochschule Mainz. Die Studentinnen Lea (24 J.) und Mona (25 J.) widmeten sich im Kurs „Wie gerecht ist gerecht?“, unter der Leitung von Prof. Tjark Ihmels, der Frage, wie gerecht es ist, dass die Benachteiligung der ohnehin bereits Übergangenen auf materiellen Austausch, durch die Digitalisierung der Kommunikationsprozesse immer weiter verstärkt wird. Das Ergebnis war offensichtlich: Es ist nicht nur ungerecht, sondern absurd. Getrieben von dieser Erkenntnis,  wollten sie eine Methode entwickeln, die sich der Chancen der digitalen Medien bedient.; Die Menschen nicht voneinander trennt, sondern miteinander verbindet.